Strom sparen mit Smart Home: 3 Tipps

strom_sparen-300x200 Strom sparen mit Smart Home: 3 Tipps

Leben Sie bereits in einem „intelligenten Zuhause“ und möchten die Betriebskosten senken? In diesem Artikel  werde ich hilfreiche Tipps zum reduzieren des Energieverbrauchs in ihrem Smart Home geben. Diese Tricks schonen nicht nur die eigene Geldbörse, sondern auch unseren Planeten.

Nummer 1: Die zentrale Steuerung

Das Haus lässt sich natürlich auch bequem von unterwegs oder in der Arbeit per Smartphone-App regeln. Habe ich den Herd wirklich ausgeschaltet? Sind die Rollläden noch offen? Einfache Fragen wie diese, die meistens beim Pendeln zur Arbeit aufkommen, lassen sich mit ein paar Klicks abfragen. Falls sich die Rollläden noch nicht automatisch nach dem Wetter anpassen sollten bzw. sich die Beleuchtung bei Abwesenheit nicht ausschaltet, ist der nächste Absatz besonders hilfreich.

 Nummer 2: Manuelles Zeitprogramm konfigurieren

Mit einem Zeitprogramm lassen sich alle möglichen Einstellungen, für jeden Tag in den einzelnen Räumen planen. Mit der richtigen Einstellung lässt sich die Temperatur in der Nacht absenken und am Morgen wieder hochfahren. Somit können Sie „kühl schlafen und warm aufwachen“ und dabei im Schlaf Kosten sparen. Diese Einstellungen sind nur einmalig vorzunehmen, danach funktionieren die Prozesse ganz automatisch. In der Zukunft sollen sogar „künstliche Intelligenzen“ das Smart Home automatisch steuern und einfache Haushaltstätigkeiten erledigen können.

 Nummer 3: Alternative Energiequellen nutzen!

Am besten ist es natürlich den Strom mit einer Solar- oder Photovoltaikanlage selbst zu erzeugen. Diese modernen alternativen Energiequellen lassen sich auch einfach mit einer umweltfreundlichen Holzpelletheizung kombinieren. Für das Energiesparen ist die Integration der Heizung in das „intelligente Zuhause“ besonders wichtig. Es ist viel einfacher, die Heizkosten zu senken als elektrische Energie zu sparen. Mit einer effizienten Einstellung können in manchen Fällen die Heizkosten bis zu 25% gesenkt werden. Bei der Vernetzung von Haushaltsgeräten wie der Waschmaschine oder dem Wäschetrockner, ist es sinnvoll diese an die Stromerzeugung der Photovoltaikanlage anzupassen. Ein Batteriespeicher für das Überbrücken der Zeitverschiebung, von der Energieerzeugung bis zum tatsächlichen Verbrauch ist trotzdem sinnvoll.

Bildquelle: https://pixabay.com/de/lampe-idee-birne-ansicht-denken-432247/

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Roland R. betreibt ein eigenes interessantes Blog zu den Themen "Trends und Technologie". Er steuert hier in loser Folge interessante Gastbeiträge bei.
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3 Gedanken zu „Strom sparen mit Smart Home: 3 Tipps

  1. Vincent

    Hallo zusammen,

    zum Spartipp 2 „Manuelles Zeitprogramm konfigurieren“ habe ich etwas Interessantes für die Leser gefunden. Umfangreiche Testberichte zu Heizkörperthermostaten, die man per App steuern kann, sind auf http://heizkoerperthermostat-wlan.com/ zusammengestellt. So erhält man einen überschaubbaren Überblick über s. g. WLAN Thermostate.

    Viele Grüße
    Vincent

    Antworten

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